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Grösster Erfolg der Klubgeschichte

Nur ein Sieg hat dem Faustballteam Flums zum erstmaligen Aufstieg in die 1. Liga gefehlt. Die Chance war da, aber die Tagesform reichte nicht. Trotzdem: Der grösste Erfolg der jungen Klubgeschichte ist dem FBT Flums sicher.

Nach dem harzigen, aber hart erkämpften Startsieg gegen Oberbüren war die erste Hürde auf dem Weg in die 1. Liga übersprungen, der Auftakt in die Aufstiegsrunde geglückt. In der zweiten Partie gegen Rebstein – diese Mannschaft spielt in der Feldmeisterschaft in der Nationalliga B – musste sich Flums im ersten Satz geschlagen geben, gewann aber den Zweiten und glich die Partie damit aus. Im entscheidenden dritten Durchgang verpassten die Flumser die Startphase total, sie gerieten mit 0:4 in Rückstand und vermochten diesen nicht mehr aufzuholen. Damit hatten die Rebsteiner ihren zweiten Sieg der Runde bereits in der Tasche, und den Aufstieg vorzeitig geschafft – denn in der Endabrechnung entschied bei Punktgleichheit die direkte Begegnung.

Die Enttäuschung bei den Flumsern war gross. Und Spielertrainer Lutz Meyer brachte es in der Kabine mit Blick auf die Zukunft gleich auf den Punkt: «Wir gehören nicht in diese Liga, wir haben Potenzial für mehr.» Damit hat der Deutsche mit Sicherheit recht, aber an diesem Samstag wurde das Potenzial vor allem im Angriff nicht vollends ausgeschöpft.

Zwei ganz starke Phasen

Das vorhandene Potenzial konnte die Flumser Mannschaft im abschliessenden Spiel gegen Widnau – hier ging es um den zweiten Platz – zumindest in zwei Phasen deutlich aufzeigen. So im zweiten Satz, den die Flumser – nach verlorenem ersten – verdient gewinnen konnten, und in der Schlussphase des Entscheidungssatzes. Hier konnte das Team von Coach Andreas Hörner einen 3:8-Rückstand aufholen, den Satz noch gewinnen und sich damit wenig später die Silbermedaille umhängen lassen.

«Wir hätten die beste Leistung auspacken müssen»

«Nach der Niederlage gegen Rebstein und somit dem verpassten Aufstieg in die 1. Liga waren wir natürlich enttäuscht. Doch wir wussten bereits im Vorfeld, dass der Aufstieg keine einfache Sache werden wird», zieht Captain Noah Gall (22) eine erste Bilanz. «Um den Aufstieg realisieren zu können, hätten wir unsere beste Leistung auspacken müssen. Das ist uns leider am Samstag nicht gelungen. Deshalb können wir mit der Silbermedaille in der 2. Liga sicher sehr zufrieden sein.» Erfreulich ist, dass die Mannschaft weiterhin zusammenbleiben wird, davon verspricht sich Gall einiges: «Wir sind nach wie vor eine eher junge Mannschaft und wir werden diese Chance sicher noch einmal bekommen. Im Sommer heisst es nun, sich in der 2. Liga in der Feldmeisterschaft zu etablieren und vorne mitzumischen.

Mit Silber in der 2.Liga den grössten Erfolg der Klubgeschichte geschafft: Die erste Mannschaft des FBT Flums mit Andreas Hörner (Trainer) Valentin Gall, Stefan Pfister, Noah Gall, Philipp Grüninger, Lutz Meyer, Marc Kurath, René Marthy (von links) und dem sich im Ausland befindenden Simon Willi.    Bild Femke Kläner


 

Ligaerhalt doppelt gesichert - Verletzungspech

Mit vier Siegen aus fünf Spielen in der Abstiegsrunde der 3. Liga hat sich das FBT Flums II den zweiten Platz und damit problemlos den Ligaerhalt gesichert. Die Mannschaft mit René Marthy, Rolf Pauli, Rolf Messer, Marc Kurath und Matia Hülsmann zeigte konstante Leistungen und musste sich nur Herisau geschlagen geben.

Den ersten Sieg in der 3. Liga feierte Flums III. Mit dem Erfolg gegen Schwellbrunn konnte die talentierte Mannschaft um Captain Janick Dort die rote Laterne und damit den Abstiegsplatz an die Appenzeller abgeben. Grosses Pech hatte am Samstag Timo Stricker, der sich bei einem unglücklichen Zusammenprall den Oberarm brach – «Gute Besserung».


 

Den Spitzenkampf knapp verloren

Mit 2:2 Punkten kehrte die 1. Mannschaft des FBT Flums von der zweiten 2.-Liga-Runde in Gais zurück. Nach einem Startsieg gegen Diepoldsau-Schmitter verlor man das Match gegen Oberbüren.

Auf dem Papier sollte das Spiel gegen Diepoldsau eher die leichtere Aufgabe sein. Da sich diese jedoch mit NLA-Angreifer Raphael Schlattinger verstärkt hatten, war ein Sieg alles andere als selbstverständlich. Es entwickelte sich eine hochstehende Partie, in der die Flumser ihr ganzes Können aufbieten mussten, um mit 2:1 Sätzen (8:11, 13:11, 11:8) den Platz als Sieger zu verlassen.

Im Vergleich zur ersten Runde am vergangenen Woche war insbesondere der Flumser Angriff stark verbessert. In der Abwehr musste bereits früh auf Zuspieler Lutz Meyer verzichtet werden, der verletzt das Geschehen von der Seitenlinie verfolgen musste.

Klare Leistungssteigerung

In zweiten Spiel des Tages, dem Spitzenkampf, unterlag Flums dem TSV Oberbüren mit 0:2 Sätzen (10:12, 10:12). Da die Sarganserländer in beiden Sätzen noch zur Mitte der Sätze in Führung lagen, wäre die Niederlage eigentlich zu vermeiden gewesen. Am Ende fehlte gegen die bis dato ungeschlagenen Oberbürer die letzte Konzentration und Kaltschnäuzigkeit. Als Fazit bleibt festzuhalten: Im Vergleich zum vergangenen Wochenende war eine klare Leistungssteigerung zu ­verzeichnen. Inbesondere der Angriff, gebildet durch die Brüder Valentin und Noah Gall, zeigte sich deutlich verbessert. Dies stimmt positiv für die abschliessende Qualirunde im Januar und die Aufstiegsrunde im Februar.

Flums III überrascht

Zum ersten Mal überhaupt spielte auch eine dritte Flumser Mannschaft in der Hallenmeisterschaft mit. Flums III mit lauter Nachwuchsspielern zeigte dabei überraschend positive Ansätze. Vor allem im Spiel gegen die routineirten Lauteracher konnte Flums überzeugen und verlor nur knapp.

FBT Flums I: Noah Gall, Valentin Gall; Meyer, Grüninger, Pfister, Willi.

FBT Flums III: Gubser, Ackermann; Ajrulahi, Schlegel, Dort, Stricker, Jäger.


 

Perfekter Saisonstart mit Schönheitsfehlern

Dem FBT Flums ist mit den Siegen gegen Schwellbrunn, Widnau und Schwarzach der beste Saisonstart in der 2. Liga seit dem Aufstieg gelungen. Was sich zwar gut anhört, entspricht aber nicht vollends den gezeigten Leistungen. Vor allem im Angriff waren am Samstag für einige Mängel zu verzeichnen. Aus einer starken Abwehr heraus konnte die Mannschaft aber über den Kampf zu den Siegen finden.

Verrücktes Spiel gegen Widnau

Nur gegen Schwellbrunn kam Flums über zwei Sätze zum Sieg. In einem verkrampften Spiel gegen Schwarzach und einer verrückten Partie gegen Widnau musste Flums über drei Sätze. Gegen das mit ehemaligen NLA-Spielern bestückte Widnau gelang es Flums, den ersten Satz dank sicherem Spiel zu gewinnen. Auch im zweiten Durchgang lagen die Sarganserländer vorne und kamen zu zwei Matchbällen. Die routinierten Rheintaler wehrten diese aber ab und erzwangen einen Entscheidungssatz und gingen dort gleich 5:0 in Führung. Flums reagierte mit Umstellungen, lag aber auch gegen Satzende mit fünf Bällen zurück (4:9).

Beim Stand von 10:7 hatte Widnau drei Matchbälle, diese wehrte aber Flums ab und konnte den Satz erstaunlicherweise noch wenden. Die Entscheidung fiel nach 50 Spielminuten beim Stand von 14:13 für Flums. Angreifer Valentin Gall gewann das Blockduell gegen den Widnauer Remo Pinchera. Dies sah der Schiedsrichter aber anders. Die äuserst fairen Widnauer korrigierten diesen Entscheid aber zu ihren Ungunsten beim Schiedsrichter, womit Flums die Partie äusserst knapp – aber verdient – für sich entscheiden konnte.

Flums II verpasst Aufstiegsrunde

Nach der Niederlage im ersten Spiel gegen den nachmaligen Tabellenersten Waldkirch konnte das FBT Flums II in der 3. Liga die Partien gegen Schwellbrunn II und Diepoldsau V für sich entscheiden. Gegen Trogen und Montlingen ging Flumser aber wieder als Verlierer vom Platz. Mit Ausnahme einiger Aussetzer konnte Flums II mehrheitlich überzeugen, vor allem durch ihren guten Zusammenhalt. Trotzdem wurde der Sprung in die vordere Tabellenhälfte verpasst und damit die Aufstiegsrunde verpasst.

FBT Flums I: Noah Gall, Valentin Gall; Meyer, Grüninger, Pfister, Willi.

FBT Flums II: Marthy, Hülsmann; Kurath, Hermann, Messer, Pauli.


 

Engagement und Konzentration gefordert

Am Samstag startet für das FBT Flums die neue Hallen­saison mit der ersten Spielrunde in Höchst A. Nach dem Aufstieg von der 3. in die 2. Liga in der Feldrunde 2014 ist der Verein in der Halle bereits in der 2. Liga vertreten.

In der Startrunde vom Samstag gilt es, möglichst schnell die ersten Punkte zu sammeln und sich so gleich im oberen Tabellenfeld festzusetzen. Hierzu bedarf es in allen Spieltagen eine geschlossene Mannschaftsleistung und vollen Einsatz – und noch wichtiger, insgesamt von Verletzungen verschont zu bleiben. Dieses Verletzungspech hatte die Mannschaft in der vergangenen Hallensaison, und so mussten die Ziele damals mit dem Klassenerhalt neu gesteckt werden.

Ausgeglichenes Kader

Das Kader ist unverändert geblieben. Die Brüder Gall (Noah und Valentin) werden im Angriff für den nötigen Druck sorgen und in der Abwehr sorgen die bewährten Kräfte Philipp Grüninger, Stefan Pfister, Simon Willi und Lutz Meyer für die nötige Stabilität. Als Coach wird nach wie vor Andreas Hörner fungieren.

Spielertrainer Meyer unterstreicht die Zielsetzung: «Wir streben die obere Tabellenhälfte an – immer vorausgesetzt, wir bleiben von Verletzungen verschont.» Mit vollem Engagement, höchster Konzentration und der nötigen Lockerheit werden die gesteckten Ziele erreicht, ist Meyer zuversichtlich. «Wir haben ein ausgeglichenes Kader und sind auf allen Positionen gut besetzt. Dies sollte uns gerade in den knappen Spielen helfen.»

Zwei Teams in der 3. Liga

Erstmals wird das FBT Flums gleich mit drei Mannschaften in der Halle antreten. Flums II mit Captain Dario Bless hat das Potenzial, um in die Aufstiegsrunde zu kommen. Das junge Flums III um Captain Janick Dort gilt als «Ausbildungsteam» und kann ohne Erwartungsdruck aufspielen.

Kader FBT Flums Halle 2014/15

1. Mannschaft (2. Liga): Spieler: Gall Noah (1992, Captain), Gall Valentin (1996), Grüninger Philipp (1988), Meyer Lutz (1976), Pfister Stefan (1990), Willi Simon (1995).

2. Mannschaft (3. Liga): Bless Dario (1997, Captain), Hermann Alexander (1997), Kurath Marc (1998), Marthy René (1991), Hülsmann Matia (1997), Pauli Rolf (1966), Messer Rolf (1961, Coach).

3. Mannschaft (3. Liga): Ackermann Rolf (1999), Ajrulahi Fatlum (2001), Brahim Dominik (2000), Dort Janick (2000, Captain), Gubser Jan (2001), Jäger Simon (2002), Schlegel Patrick (2000), Stricker Timo (2001).


 

Sieben auf einen Streich an der Jubiläums-HV

An der 10. Hauptversammlung des FBT Flums-Berschis konnte der junge Verein gleich sieben neue Mitglieder aufnehmen. Mit einem kompletten Vorstand kann das nächste Jahrzehnt in Angriff genommen werden. Präsident Philipp Grüninger brachte es zum Abschluss seines Jahresberichtes auf den Punkt: «Sehr oft lohnt es sich, überragende Arbeit zu leisten, denn in irgendeiner Form kommt dieser Einsatz euch immer wieder zu gute.» Damit wollte er unterstreichen, was sowohl im Vereinsleben als auch im Alltag sehr wichtig ist.

Mit einem kompletten Vorstand kann das FBT Flums das nächste Jahrzehnt angehen, wurden doch alle Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt. Erfreulich ist auch, dass der Verein gleich sieben neue Mitglieder aufnehmen konnte – darunter erstmals drei junge Spieler aus der Gemeinde Quarten.

Gemeinsam mit ihnen wird im November die neue Hallensaison – erstmals mit drei Teams in der Liga – in Angriff genommen: Flums I in der 2. Liga, Flums II und III eine Klasse tiefer. Ein Höhepunkt im nächsten Jahr ist die erneute Teilnahme einiger Flumser Spieler im Elite-Turnier der Manor Indoors (10./11. Januar).


 
Mangelhafter Start, dann der Turniersieg

Beim ersten und einzigen Vorbereitungsturnier zur 2.-Liga-Hallenmeisterschaft sicherte sich das FBT Flums in Wilen TG den ersten Platz. Die Flumser wussten in den ersten beiden Spielen noch nicht zu überzeugen, fanden aber im Verlauf des Turniers immer besser zu ihrem Spiel. Nach dem Gewinn der Qualifikationsrunde gewann die Mannschaft mit Lutz Meyer, Philipp Grüninger, Noah Gall, Stefan Pfister und Simon Willi (von links) schliesslich das Finalspiel gegen Gastgeber Rickenbach-Wilen recht überzeugend in zwei Sätzen.
 

Jubiläum mit Aufstieg gekrönt

Das 10-jährige Bestehen des Faustballteam Flums wurde zeitgleich mit der U14-SM in Flums gefeiert. Eine Wegbegleiter und -bereiter wurden zum Jubiläumsbrunch eingeladen.

Das schönste Geburtstagsgeschenk haben sich die Flumser Faustball gleich selber gemacht, stieg doch die erste Mannschaft tags zuvor verlustpunktlos in die 2. Liga auf. Flums II doppelte in der 4. Liga nach und holte die Bronzemedaille. Nicht ganz nach vorne reichte es dem Flumser U14-Team, das bei der Schweizer Meisterschaft den achten Platz erreichte.



 

10 Jahre FBT Flums – U14-SM und Jubiläum

Am 5. November 2004 wurde das FBT Flums als jüngster Faustballverein der Schweiz offiziell gegründet. Am Sonntag, 7. September, feiert der junge Verein seinen 10. Geburtstag im Rahmen der U14-SM in Flums.

Das FBT Flums hat am Sonntag mindestens doppelten Grund zum Feiern: Zum einen das 10-Jahr-Jubiläum und zum andern der Aufstieg in die 2. Liga. Zwar finden am Samstag noch die letzten Spiele der Meisterschaft statt, doch der Aufstieg steht schon vor den letzten drei Spielen fest. Flums I liegt uneinholbar an der Tabellenspitze. Auch die zweite Mannschaft (4. Liga) kann theoretisch noch den Aufstieg, zumindest aber eine Medaille erreichen.

Ausstellung mit Zeitzeugen
Einen weiteren Grund zum Feiern könnte die Flumser U14-Mannschaft am Sonntag liefern. Das Team spielt zuhause auf dem Sportplatz Kirchbünte an der Schweizer Meisterschaft mit und hat – bei optimaler Einstellung und Form der Spieler – Medaillenchancen.

Im Rahmen dieser U14-SM wird das Vereins-Jubiläum gefeiert. Wichtige Wegbegleiter und -bereiter werden vom aktuellen Vorstand zu einem Brunch eingeladen. Eine kleine (öffentliche) Ausstellung ermöglicht einen Einblick auf die ersten zehn Vereinsjahre. Auf unserer Homepage unter «Archiv» können zudem Zeitungsartikel und Fotos aus «alten Zeiten» angeschaut werden. Rechtzeitig auf das Jubiläum wurde durch Fabian Messer ein neues Vereins-Logo geschaffen und alle Spieler wurden mit einem neuen Klub-Shirt eingekleidet.

Schnupper-Faustball
Die Spiele der U14-SM beginnen um 9.30 Uhr und dauern bis gegen 16 Uhr. Eine Festwirtschaft bietet den Zuschauern alles für das leibliche Wohl. Kinder zwischen 10 und 15 Jahren, die sich selber einmal als Faustball versuchen möchten, können das zwischen 11 und 15 Uhr auf zwei Klein-Faustballfeldern tun.


 


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