Demnächst...

Derzeit sinde keine Termine vorhanden.

Nächste Termine

Zur Zeit sind keine Eintrge vorhanden!

Anmeldung



Willkommen auf der neuen Website des Faustballteam Flums

Mit neuem Outfit in die erste 1.-Liga-Saison

Nach dem Aufstieg in die 1. Liga (Halle und Feld) kann das Faustballteam Flums in einem neuen Trikot erstmals in dieser Liga spielen. Der Zusammenschluss der Flumser 1.-Liga- (hinten) und 4.-Liga-Mannschaft (vorne) zu einer Trainingsgruppe soll mit dem einheitlichen Trikot zusätzlich unterstrichen werden.

Die beiden Mannschaften werden für die nächsten drei Jahre von den folgenden Sponsoren unterstützt: Garage Raschle GmbH (Walenstadt), Bank Linth LLB AG (Flums/Sargans), Agrola-Shop (Flums), Beeler Haustechnik AG (Flums) und Tremco Baugeräte AG (Mühlehorn). Bild Michaela Jäger

 


 

1.-Liga-Aufstieg auch in der Halle

Die Flumser Faustballer haben innert eines halben Jahres den zweiten Aufstieg in die 1. Liga – diesmal in der Halle – realisiert. Vor zwei Wochen drohte dem FBT Flums-Berschis noch die Abstiegsrunde.

Als Vierter der Qualifikation haben sich die Flumser Faustballer vor zwei Wochen gerade noch das letzte Ticket für die Aufstiegsrunde sichern können. Eine fulminante Leistungssteigerung machte diese möglich. Und es ist noch besser gekommen: Bei den Aufstiegsspielen vom Samstag in Gais rollte das FBT Flums das Feld von hinten auf, gewann alle drei Spiele mit jeweils 2:0 Sätzen und durfte sich am Schluss als 1.-Liga-Aufsteiger feiern lassen.

Die Aufsteigertruppe des FBT Flums-Berschis: Noah Gall, Lutz Meyer, Stefan Pfister, Fabian Loop, Philipp Grüninger, Simon Willi, Valentin Gall und Andreas Hörner (Trainer).


 

FBT Flums in der 1. Liga

Das FBT Flums ist erstmals in der jungen Klubgeschichte in die 1. Liga aufgestiegen. Im alles entscheidenden Spiel konnte Flums den bisherigen Leader aus Schwarzach klar in zwei Sätzen (11:3, 11:5) bezwingen und damit den Aufstieg sichern.

Vor der letzten Runde in Berneck lag Schwarzach vor dem punktgleichen Aufsteiger Flums an der Tabellenspitze. Dies, weil die Vorarlberger die Vorrundenbegegnung gegen die Sarganserländer knapp mit 2:1 Sätzen gewonnen hatten. In der Schlussrunde vom Samstag verloren beide Teams je eines seiner ersten drei Spiele.

Schock zum Auftakt

Dass sich Stefan Pfister gleich im ersten Spiel verletzte (Handbruch), war für das Flumser Team ein Schock. Doch Simon Willi übernahm die Rolle des Abwehrroutiniers sehr gut. Nachdem Flums gegen Lauterach und Herisau klar dominierte, klappte gegen Höchst nichts mehr, was eine 1:2-Niederlage zur Folge hatte.

«Es war wirklich ein wenig kurios. Im Match gegen Höchst konnten wir unser Spiel überhaupt nicht aufziehen und es passte nichts. Vermutlich waren wir in den Gedanken bereits im letzten Spiel», resümiert Captain Noah Gall die Niederlage gegen Höchst.

Die Situation an der Tabellenspitze blieb damit vor dem letzten Saisonspiel zwischen Schwarzach und Flums unverändert: Aufsteigen wird der Sieger, wobei Flums nur dann, wenn es höher gewinnt als Schwarzach in der Vorrunde.

Auf allen Positionen geglänzt

Unbeeindruckt von der Niederlage gegen Höchst übernahm Flums im «Finale» sofort das Spieldiktat, spielte höchst konzentriert und effizient. Das Team wusste auf allen Positionen zu glänzen und zwang die nervös spielenden Schwarzacher zu mehr Risiko, was sie zu Eigenfehlern verleitete. In zwei Sätzen 11:3 und 11:5 setzten sich die Flumser schliesslich überraschend klar durch und feierten damit den erstmaligen Aufstieg in die dritthöchste Liga der Schweiz.

Der Flumser Spielertrainer Lutz Meyer (39), der vor dem letzten, entscheiden Spiel offensichtlich wahnsinnige Kräfte freisetzen konnte, kommentiert den letzten Erfolg so: «Ich denke, im letzten Spiel ist vieles zusammengekommen. Wir haben uns wieder auf unsere eigenen Stärken besinnt und Schwarzach musste immer mehr Risiko eingehen, was zu Fehlern geführt hat. Die Kräfte waren dann eher eine Kopfsache.»

Trotz dieses grossartigen Erfolges stellt sich der Routinier Meyer in den Hintergrund. «Erst einmal freue ich mich für das Team – und damit auch für den ganzen Verein. Ich bin zum FBT Flums gestossen, um den Verein und die einzelnen Spieler zu unterstützen und ich bin sehr froh, dass es so schnell Früchte getragen hat.»

Nebst der Freude über den grössten Erfolg in der Vereinsgeschichte des Faustballteam Flums freut und fokussiert sich Captain Gall hingegen bereits auf die bevorstehenden Aufgaben: «Dass ich einen Beitrag zu diesem Erfolg leisten durfte, ist ein super Gefühl. Ich freue mich auf die anspruchsvolleren Spiele und hoffe, dass dieser Aufstieg auch für unseren Nachwuchs Motivation ist.»

Klassenerhalt im Fokus

Obwohl Gall und Meyer nach zwei erfolgreichen Startrunden gar die Möglichkeit sahen, den Aufstieg zu realisieren wird das FBT Flums die neue Herausforderung in der 1. Liga als Aussenseiter wahrnehmen. Zunächst werde der Klassenerhalt im Fokus stehen, analysiert Meyer. Wichtig sei es auch, einige junge Spieler an das höhere Niveau heranzuführen.

«Das Kader der ersten Mannschaft ist doch recht dünn und langfristig benötigen wir Alternativen», so der Routinier. Noah Gall erwartet ebenfalls keine erneute «Durchreise», jedoch ist er überzeugt, dass die Mannschaft das Potenzial habe, um im Mittelfeld der 1. Liga mitzutun.


 

Zweikampf an der Tabellenspitze

Auch nach der dritten 2.-Liga-Runde führen Schwarzach und Flums gemeinsam die Tabelle an.

Flums konnte sich in Schwarzach in allen drei Spielen jeweils mit 2:0 Sätzen durchsetzen. Gegen Montlingen gab das Team erst noch eine 6:2-Führung ab, konnte den Satz aber dennoch mit 11:9 für sich entscheiden. Dies war die einzige Phase, in welcher der Aufsteiger nicht voll überzeugen konnte. In der Folge gewann Flums den zweiten Satz gegen Montlingen mit 11:4 und damit das Spiel mit 2:0.

Ebenfalls mit 2:0 gewann Flums das zweite Spiel gegen Berneck. Aus einer starken Abwehr heraus lief Captain Noah Gall im Angriff zu seiner wohl besten Saisonleistung auf. Praktisch aus allen Positionen konnte er – mal clever, mal kraftvoll – wichtige Punkte erzielen. Im Sog seines älteren Bruders steigerte sich auch Valentin Gall im Service und konnte mehr und mehr punkten. Gegen Berneck durfte auch Janick Dort (14) erstmals ran und lieferte ein vielversprechendes Debüt.

Beste Leistung im Spitzenkampf
Im Spitzenkampf gegen Verfolger Widnau war die Flumser Standardabwehr mit Lutz Meyer, Stefan Pfister und Philipp Grüninger kaum mehr zu bezwingen und die Gall-Brüder punkteten im Angriff regelmässig. Das 11:6 und 11:5 sind ein Beleg für das beste Spiel der Flumser in dieser Saison.

Da auch Leader Schwarzach all seine Spiele gewann, wird der Zweikampf an der Tabellenspitze erst am 22. August entschieden. Zuvor muss Co-Leader Flums am Mittwoch im Cup-Viertelfinal gegen Montlingen ran.

FBT Flums I: Noah Gall, Valentin Gall, Lutz Meyer, Philipp Grüninger, Stefan Pfister (Janick Dort).

Bemerkungen: Flums ohne Simon Willi (RS). – Janick Dort gibt 2.-Liga-Debüt.


 

Starker Start in die Freiluftsaison

Die Flumser Faustballer holen in Oberriet den Sieg im A-Turnier und den zweiten Platz in der Kategorie B.

Beim Saisonvorbereitungsturnier in Oberriet konnte das FBT Flums zum dritten Mal innert vier Jahren den Turniersieg holen. Nach einer mässigen Vorstellung und der folgerichtigen Niederlage gegen Trogen konnte sich das Flumser 2.-Liga-Team gewaltig steigern. Angeführt vom stark aufspielenden Captain Noah Gall im Angriff, konnte das Team (Grüninger, V. Gall, Meyer, Pfister, Dort) alle folgenden Spiele gewinnen und verdient den Sieg im A-Turnier holen. Anstelle des angeschlagenen Valentin Gall gab Nachwuchsspieler Janick Dort sein Debüt in der 1. Mannschaft.

Im B-Turnier kämpfte Flums II (Marthy, Bless, Hermann, Kurath, Willi) den ganzen Tag über erfreulich konstant und konnte sich den grossartigen zweiten Platz holen.


 

Zwei neue Schiedsrichter für das FBT Flums

Mit Dario Bless (Berschis) und Matia Hülsmann (Walenstadt, zurzeit verletzt) konnten sich in Oberriet zwei Flumser Spieler die regionale Schiedsrichterlizenz (bis 2. Liga) erarbeiten. Nach bestandener Theorieprüfung schafften die beiden auch den praktischen Teil. Gleichzeitig konnten Stefan Pfister und Philipp Grüninger ihre Lizenz für zwei weitere Jahre bestätigen.

____________________________________________________________________________________________________
 

Flumser Junioren holen Titel im Ausland

Die U14-Junioren des Faustballteams Flums-Berschis haben einen schönen Achtungserfolg gefeiert. Bei den international ausgeschriebenen Vorarlberger Meisterschaften in Höchst setzte sich die Mannschaft in sämtlichen Spielen durch und holte sich erstmals in der Klubgeschichte den U14-Titel. Die Mannschaft mit dem Murger Dominik Brahim und den Flumsern Fatlum Ajrulahi, Jan Gubser, Patrick Schlegel, Janick Dort und Simon Jäger (von links) spielte meist konstant und überzeugte mit einigen hochstehenden Aktionen. Kurz nach der Siegerehrung der U14 spielte die fast gleiche Mannschaft – hinzu kam der 15-jährige Rolf Ackermann (Murg) – auch die U16-Meisterschaft, die das Flumser Team auf dem dritten Platz und damit mit dem Gewinn der Bronzemedaille beendete.

(Bild Helmut Pfanner)



 

Grösster Erfolg der Klubgeschichte

Nur ein Sieg hat dem Faustballteam Flums zum erstmaligen Aufstieg in die 1. Liga gefehlt. Die Chance war da, aber die Tagesform reichte nicht. Trotzdem: Der grösste Erfolg der jungen Klubgeschichte ist dem FBT Flums sicher.

Nach dem harzigen, aber hart erkämpften Startsieg gegen Oberbüren war die erste Hürde auf dem Weg in die 1. Liga übersprungen, der Auftakt in die Aufstiegsrunde geglückt. In der zweiten Partie gegen Rebstein – diese Mannschaft spielt in der Feldmeisterschaft in der Nationalliga B – musste sich Flums im ersten Satz geschlagen geben, gewann aber den Zweiten und glich die Partie damit aus. Im entscheidenden dritten Durchgang verpassten die Flumser die Startphase total, sie gerieten mit 0:4 in Rückstand und vermochten diesen nicht mehr aufzuholen. Damit hatten die Rebsteiner ihren zweiten Sieg der Runde bereits in der Tasche, und den Aufstieg vorzeitig geschafft – denn in der Endabrechnung entschied bei Punktgleichheit die direkte Begegnung.

Die Enttäuschung bei den Flumsern war gross. Und Spielertrainer Lutz Meyer brachte es in der Kabine mit Blick auf die Zukunft gleich auf den Punkt: «Wir gehören nicht in diese Liga, wir haben Potenzial für mehr.» Damit hat der Deutsche mit Sicherheit recht, aber an diesem Samstag wurde das Potenzial vor allem im Angriff nicht vollends ausgeschöpft.

Zwei ganz starke Phasen

Das vorhandene Potenzial konnte die Flumser Mannschaft im abschliessenden Spiel gegen Widnau – hier ging es um den zweiten Platz – zumindest in zwei Phasen deutlich aufzeigen. So im zweiten Satz, den die Flumser – nach verlorenem ersten – verdient gewinnen konnten, und in der Schlussphase des Entscheidungssatzes. Hier konnte das Team von Coach Andreas Hörner einen 3:8-Rückstand aufholen, den Satz noch gewinnen und sich damit wenig später die Silbermedaille umhängen lassen.

«Wir hätten die beste Leistung auspacken müssen»

«Nach der Niederlage gegen Rebstein und somit dem verpassten Aufstieg in die 1. Liga waren wir natürlich enttäuscht. Doch wir wussten bereits im Vorfeld, dass der Aufstieg keine einfache Sache werden wird», zieht Captain Noah Gall (22) eine erste Bilanz. «Um den Aufstieg realisieren zu können, hätten wir unsere beste Leistung auspacken müssen. Das ist uns leider am Samstag nicht gelungen. Deshalb können wir mit der Silbermedaille in der 2. Liga sicher sehr zufrieden sein.» Erfreulich ist, dass die Mannschaft weiterhin zusammenbleiben wird, davon verspricht sich Gall einiges: «Wir sind nach wie vor eine eher junge Mannschaft und wir werden diese Chance sicher noch einmal bekommen. Im Sommer heisst es nun, sich in der 2. Liga in der Feldmeisterschaft zu etablieren und vorne mitzumischen.

Mit Silber in der 2.Liga den grössten Erfolg der Klubgeschichte geschafft: Die erste Mannschaft des FBT Flums mit Andreas Hörner (Trainer) Valentin Gall, Stefan Pfister, Noah Gall, Philipp Grüninger, Lutz Meyer, Marc Kurath, René Marthy (von links) und dem sich im Ausland befindenden Simon Willi.    Bild Femke Kläner


 

Ligaerhalt doppelt gesichert - Verletzungspech

Mit vier Siegen aus fünf Spielen in der Abstiegsrunde der 3. Liga hat sich das FBT Flums II den zweiten Platz und damit problemlos den Ligaerhalt gesichert. Die Mannschaft mit René Marthy, Rolf Pauli, Rolf Messer, Marc Kurath und Matia Hülsmann zeigte konstante Leistungen und musste sich nur Herisau geschlagen geben.

Den ersten Sieg in der 3. Liga feierte Flums III. Mit dem Erfolg gegen Schwellbrunn konnte die talentierte Mannschaft um Captain Janick Dort die rote Laterne und damit den Abstiegsplatz an die Appenzeller abgeben. Grosses Pech hatte am Samstag Timo Stricker, der sich bei einem unglücklichen Zusammenprall den Oberarm brach – «Gute Besserung».


 


Seite 1 von 10
Design by Next Level Design Lizenztyp CC